--------------------------Nicu---------------------------
Mugler---Schwimmbeau---Beton Bürki---Schwändu
CHines-------------Schaluga (C)--------------Spastic
Stevie-------------------Flüru---------------------Gizi
Auf der Ersatzbank durften Schiebedach Öchslin (bis anhin Captain, weilt unter der Woche jedoch im WK), Kadi und Houz ihre Sitzposition einnehmen. Schock des Tages war natürlich Schaluga mit der Käpitänsbinde am Oberarm. Als wir am ansich idyllischen Fussballplatz, mit Aareblick und Natur pur (wenn nicht die Aare vorbeifliessen würde könnte man meinen Radelfingen befinde sich im tiefsten Emmental, was einen grossen Vorteil für Houz darstellt, da er sich im Emmental bekanntlich wie zuhause fühlt), von Radelifngen ankamen wehten Winde von über 150 km/h, man konnte dies zumindest meinen, und der Rasen hatte eine Beschaffenheit ähnlich dem Himalaya-Gebirge, welches ja bekanntlich ziemlich hügelig ist. Zum Match kann man sagen, dass wir schon eine unnötige Diskussion mit dem Schiedsrichter hatten bevor überhaupt der Anpfiff erklang, das machte uns die Angelegenheit nicht unbedingt leichter. Wir starteten
jedoch furios, nach mehreren gut erarbeiteten Chancen, gelangte nach einem abvereckten Freistoss von Mugler ein abvereckter Schuss des CHinesen zu Flüru, der den Ball an den Innenpfosten schlenzte, von wo er zur Mitte rollte, wo Gizi stand und mit Handkuss einschob. Somit haben wir einen neuen alleinigen Topskorer, Gizi, der somit unseren immaginären Zwöi-Flammenhelm übernimmt.Nach diesem Tor begann wieder das alte Spiel wir standen nur noch in unserer Platzhälfte und spielten nicht mehr zusammen, was etwa in der Hälfte der ersten Halbzeit zum 1:1 führte, dieses Tor ist jedoch auf einen Eigenfehler von Mugler zurückzuführen, der wie dem Gegenspieler zuvorkommend wie er ab und zu ist einfach den Vortritt gewährte anstatt das taktische Foul einzuziehen. Plötzlich wurde gewechselt, da Mike Betonchopf, ein Atmungsproblem hatte, gab Houz sein Comeback auf dieser Position, die er schon zu Juniorenzeiten ausgeübt hatte. Gerade vor dem Pausenpfiff kassierten wir noch das 2:1 und das 3:1, was uns richtig ideenlos stimmte. Zur Pause kam dann Schiebedach Öchslin für Stevie ins Spiel. In der zweiten Halbzeit war das Spielgeschehen wieder ein bisschen offener, Radelfingen verwaltete das Resultat mehr oder weniger souverän, bis Gizi auf der rechten Seite an der Strafraumgrenze seinen Gegenspieler austanzte, sein danach abgegebener Schuss landetete via Querlatte und Pfosten beim ausserordentlich hässlichen Torwart (weiss nicht was der auf dem Fussballplatz verloren hat, ich würde ihn eher hier sehen) im Fänger. Gerade im Gegenzug schoss die frisch eingewechselte Fleischchappe von Radelfingen das 4:1. Durch unsere krampfhaften und erfolglosen Offensivbemühungen konnte dann kurz vor Schluss nochmals die Fleischchappe von Radelfingen profitieren, was zum Gesamtskore von 5:1 führte. Übrigens gab es eine Fortsetzung in unserer extra auf das Zwöi zugeschnittene Serie "Spastic und die Gelbsucht", nach seinem Foul wurde er vom Schiedsrichter mit seiner dritten gelben Karte in dieser Saison ausgezeichnet. Wer von unserer Mannschaft einen speziell schlechten Eindruck machte war der Unglücks Kadi, der aufgrund seines allseits gefürchteten Bluthustens die Partie 90 Minuten nur von der Bank verfolgte.
Und die Moral dieses Spiels ist, ohne Training gewinnt man nicht!
Um vom schlechten Spiel und allgemein vom Fussball ein bisschen Distanz zu gewinnen begab sich eine Fraktion des Zwöi anschliessend auf Zürich in den Ausgang wo sie mit ihrem Multipla zu sechst inmitten der getunten BMW's, Gölfen usw. den Club Q heimsuchten, der sich für weitere Ausflüge nach Zürich aufdrängt. Da Gizi mit der Kadenz der Zwöi-Veteranen Kadi, Zare (gesprochen "Schare", ein Spitzname, den er sich kurzerhand selber gab um bei kroatischen Frauen Anklnag zu finden) und CHines überfordert war, von ihnen jedoch trotzdem immer freundlichst bedient wurde, schleppte er eher gegen Ende des Abends noch Schalugas Kollegin aus dem Aargau ab, was für verwirrte Blicke aus allen Richtungen sorgte. Auf der linken Seite kann man eben erwähnte Situation nochmals betrachten,

1 Kommentar:
Mit Küsse Gizt är ämu nid!!!!
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