Samstag, 12. November 2011

S Zwöi - FK Srbjia

Zum Rückrundenabschluss stand noch der Knüller gegen Srbjia an. Nach einem Skandalumwobenen Transfer im Sommer hatte Spastic zum Gegner gewechselt und an diesem Sonntag gabs ein Wiedersehen. Die 3 Punkte wollten wir unbedingt haben und entsprechend motiviert reiste man auf Burgdouf.

----------------Pole Notario (C)----------------
Sögouf---------Puyol-----Budi---------CRÄmmebeck
CHines--------Houz---Radolf Rüssel----Ertmännchen
---------IT-Master-------Gizi-------------------

Bereits von Beginn an powerte das Zwöi los und suchte den direkten Weg zum Tor. Nach 16 Minuten spielte Ertmännchen den Ball zu IT-Master an der Strafraumgrenze. IT-Master versuchte den Ball durch einige Verteidiger hindurch direkt zu verwandeln. Der Torhüter der Heimmannschaft parierte allerdings den ersten Versuch. Jedoch sprang der Ball zu CHines welcher wartete bis alle Gegner am Boden waren, bevor er mit einem feinen Lob den Skore eröffnete. Auch nach dem Führungstor drückte das Zwöi weiter und liess dem Gegner keinen Zentimeter Raum. Die Chancen häuften sich und speziell der pfeilschnelle Houz hätte ein, zwei Tore schiessen müssen. In der 41. Minute war es dann so weit. Nach einem Wunderpass von Radolf stand Ertmännchen alleine vor dem Tor und schaffte es mit purer Willenskraft den Ball am Torhüter vorbeizubringen und erzielte das 2:0. Das Heimteam war sichtlich überfordert mit den starken Gästen IT-Master müsste bereits wenige Minuten später das 3:0 erzielen, scheitert aber ca. 4m vor dem Tor. Das dritte Tor kam dann allerdings trotzdem noch vor der Pause. Nach einer Sambaeinlage auf knappsten Raum durch IT-Master, Houz und CHines konnte CHines wiederum mit einem Lob den dritten Erzielen. Olé!

Nach der Pause ging das Zwöi die Sach ein bisschen gemächlicher an. Einige fehlbare Akteure der Heimmannschaft wurden ausgewechselt und sie stellent eine fühlbare stärkere Mannschaft. Allerdings schwächte sich der FK Srbija sogleich wieder. Der Cristiano Verschnitt wurde zusehends nervöser und plötzlich war es dann soweit. Nach einem Foulspiel von CRÄmmebeck gockelte er näher und verpasste CRÄmmebeck einen Kopf- oder Frisurenstoss. Der Schiedsrichter zückte die Rote Karte und schickte Ihn zum duschen und gelen in die Garderobe. Das Spiel flachte danach ab, das Zwöi speziell Gayser kam noch zu einigen Chancen welche aber klassisch vergeigt wurden. Den vermeintliche Höhepunkt der Partie setzte allerdings der dauernd quasselnde Stürmer von Srbjia. Irgendwie schaffte er es alleine vors Tor, dort allerdings versuchte er mit dem Schienbein das Tor zu machen.

Das Spiel wurde gewonnen und die erhofften 3 Punkte wurden eingesackt. Somit startet es sich mit einem guten Gefühl in die Rückrunde.

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