Der unerotische Auftaktmatch fand beim Klassenbesten Roggwil statt, das Zwöi wanderte an diesem sogenannten 'Grüendoschtig', die Stimmung war gut, man wusste aber nicht genau wohin es für s'Zwöi in der Rückrunde gehen wird, da in vorhergehenden Freundschaftsspielen gegen 4. Liga-Teams mehrheitlich gerudert wurde! Das Photo des Tages gelang Vöschpi schon vor dem Match; der Hofu, das olle Dachfenster, saagend auf der Rückbank abgelichtet hat (man sehe rechts...)Fertig Spass, jetzt ernst!;) Hier die Aufstellung des Zwöi:
----------------------Stufi----------------------
Pädouf---------Hofu-----Budi---------Vöschpi
CHines--------Houz (C)-----Bidon--------Gizi
------------IT-Master-------Flüru-------------
Wechsel:
65' Alen Pijanic <-> Bidon
75' Laurent Eto'o <-> CHines
81' Gayser <-> Vöschpi
Roggwil ist eine gute Fussballmannschaft zu der ich jedoch nicht wirklich einen Bezug habe, das einzige was ich weiss, dass der Ork oder auch CR7-Gaylord-Verschnitt, ehemals Huttwil nun seine Treter für Roggel schnürrt. Da es praktisch den ganzen Tag geregnet war es kalt und nicht geeignet für Schönwetterfussball. Mexico-Import Gizador stand bei seinem ersten Spiel gleich in der Startelf. Roggel hatte Anspiel, der rechte Verteidiger rannte los Richtung Eckfahne und das Zwöi schnappte sich den Ballon, der IT-Master drehte sich in der Mitte mit bedacht und schickte Gizi mit einem a***-öffnenden Zuspiel von 40 Metern allein aufs Tor zu und dieser versenkte den Ball trocken in die kurze Ecke zum 1:0! Olé, ich denke das schnellste Tor seit ich im Zwöi ajour bin! Roggel war aber schon die Taktangebende Mannschaft und nach 20 Minuten glichen sie hölzig aus, das Zwöi jedoch kämpfte weiter und schoss nach der sauber angewandten Eckball-Variante gleich wieder auf 2:1 durch Marc 'Hochschädu' Houz(24. Minute)! Auf Seiten des Zwöi wurde aber nicht viel gezeigt ausser Einsatz und Wille, Roggel schoss noch vor der Pause der Ausgleich und gleich kurz nach der Pause das 3:2. Das Zwöi wollte reagieren aber Grosschancen blieben grösstenteils aus und so wäre die einzige Möglichkeit auf einen Punkt, wenn der Schiri in der 95. Minute auf den Punkt gezeigt hätte, gewesen, als Flurü im 16er auf die englische Art umgesenst wurde! Somit kann man sagen, 'Bravo Zwöi', gut gekämpft aber nichts gewonnen, aber die Glückssträhne sollte noch kommen...
FC Zollbrügg
Am frühen Sonntagmorgen wurde bei der Einfahrt des
Zwöis im Emmental noch Schnee gesichtet. Als allerdings die Mannschaften für
das Spiel aufliegen war dieser bereits verzogen und heiterer Sonnenschein begrüsste
sie. Das Zwöi war folgendermassen aufgestellt:
---------------------Pole Notario
(C)--------------
CRÄmmebeck----Vöspi------Budi------Pädouf
N.
CHines-----------Houz-----Bidon---------Wall-E
-----------------IT-Master-------Gizi--------------
Ersatz: Loränz das Luder, Schwimmer Stähli, Schtaaf aka
Dino, Stufi
Der Gastgeber aus dem Emmental startete stärker als
der erotische Zwöi und hatte anfangs Spielbeginn die besseren Chancen. Nach
zehn Minuten warf Zollbrück ein und nach einem Doppelpass schlunzte der Gegner
den Ball von der Seite ins Tor. Auch das Zwöi kam nach einem Einwurf zum
verdienten Ausgleich. Houz legte den Ball für CHines aka Brivan auf und der
markierte das 1:1. Als dann wiederum zehn Minuten später das Zwöi erneut nach
einem Einwurf gefährlich nahe an das Tor der Heimmannschaft kam, nutzte Gizi
die Chance und liess nach einem Olé im Strafraum auch den Goalie düpiert stehen
bzw. liess Ihn die Barriere senken, um danach einzuschieben.
Nach der Pause war das Zwöi erneut stark, bis in der 62. Minute ein Freisstoss auf der Mittellinie zum Geschenk für die Einheimischen wurde. Der Verteidiger Zollbrücks geigte den Ball Richtung Tor. Niemand reagierte und auch Pole Notario schaute dem Schuss nach , der nach einem Aufsetzer im Strafraum, per Pfosten den Weg ins Tor fand. Wie von von Bachi einige Minuten zuvor angekündigt, mussten plötzlich beide Ämmebecks forfait aufgrund Krämpfen geben. Da dies wohlbekannt ist, wurde der Wecker gestellt und die Auswechselspieler standen bereit. Zehn Minuten vor Schluss staubte ein Traktorfahrer noch einen Abpraller ab und somit war das Heimteam wieder in Führung. Das Zwöi drückte für die letzen Minuten und liess dem Gegner keinen Raum. Als nach Ablauf der regulären Spielzeit noch ein Freistoss aus grosser Entfernung. Gizi schaufelte den Ball Richtung Tor und die Bogenlampe senkte sich gegen das Tor immer mehr. Der Torhüter lenkte den Ball an die Unterlatte und Brivan rushte Richtung Torlinie um den Ball irgendwie über die Linie zu drücken. Der Jubel war gross und der Schiri pfiff das Spiel danach ab.
SC Burgdolf
Nach der Pause war das Zwöi erneut stark, bis in der 62. Minute ein Freisstoss auf der Mittellinie zum Geschenk für die Einheimischen wurde. Der Verteidiger Zollbrücks geigte den Ball Richtung Tor. Niemand reagierte und auch Pole Notario schaute dem Schuss nach , der nach einem Aufsetzer im Strafraum, per Pfosten den Weg ins Tor fand. Wie von von Bachi einige Minuten zuvor angekündigt, mussten plötzlich beide Ämmebecks forfait aufgrund Krämpfen geben. Da dies wohlbekannt ist, wurde der Wecker gestellt und die Auswechselspieler standen bereit. Zehn Minuten vor Schluss staubte ein Traktorfahrer noch einen Abpraller ab und somit war das Heimteam wieder in Führung. Das Zwöi drückte für die letzen Minuten und liess dem Gegner keinen Raum. Als nach Ablauf der regulären Spielzeit noch ein Freistoss aus grosser Entfernung. Gizi schaufelte den Ball Richtung Tor und die Bogenlampe senkte sich gegen das Tor immer mehr. Der Torhüter lenkte den Ball an die Unterlatte und Brivan rushte Richtung Torlinie um den Ball irgendwie über die Linie zu drücken. Der Jubel war gross und der Schiri pfiff das Spiel danach ab.
SC Burgdolf
Nach 2 Spielen mit nur einem Punkt sah unsere
Rückrundenbilanz nicht so rosig aus, im dritten Spiel gegen Burgdolf musste ein
Derbysieg her, es wäre der erste gegen die Burgdolfer 1. Mannschaft. Seit der Möchtegern-Aufstiegseuphorie in Burgdorf ging es nur noch bergab, schon vor dem Anpfiff hinkten die hölzigen Burgdolfer dem Zwöiu punktemässig hintennach...
Das Zwöi präsentierte sich folgendermassen:
---------------------Pole Notario (C)---------------
CRÄmmebeck--Vöspi---Pädouf N.---Ertmännchen
CHines----------Houz------Bidon----------Wall-E
----------------IT-Master-------Gizi---------------
Wechsel:
30' Houz <-> der Führer
45' Ertmännchen <-> Gayser
Das Zwöi versuchte von Beginn an zu zeigen wer Heimrecht geniesst, das gelang allerdings gelang nicht lange und es wurde von Kirchberger Seite her nur noch rumgegurkt. Sinnbild dafür war CRämmebeck der die Bälle auf der rechten Seite alle wunderbar in die anliegenden Gärten verteilte! Nach 30 Minuten verliess dann Houz verletzungsbedingt das Feld, man hoffte dass dadurch auf weniger Geholz im Spiel des Zwöi, dem war aber nicht so. Kurz darauf skorte Burgdorf ein Dreckstor über ihre rechte Angriffsseite, wo Ertmännchen aufgrund einer Verletzung das Tempo nicht mehr mithalten konnte. In der Pause dann wurde auf ein 3-5-2 System umgeschaltet um so erfrischender Fussball spielen zu können.
In der 2. Halbzeit hatte das Zwöi die Burgdolfer dann sehr gut im Griff, Offensiv wollte aber noch nicht allzu viel gelingen. HJ, unser Führer von früher, der Houz schon früh ersetzte, drücke dem Spiel seinen Stempel auf und spielte eine riesen Partie. Als es gegen die 70. Minute zu ging, wurde ein Eckball von Gizi aka Tobias Payas auf den CHinesen, und von diesem via Boden an die Querstange geköpfelt, nun war das Zwöi voll da, man merkte wie ein Ruck durch die kirchberger Mannschaft ging. Nur kurz darauf konnte der CHines, vom Führer lanciert, über die rechte Seite Tempo aufnehmen, da er nicht oder nur 'schüch' daran gehindert wurde Richtung Tor zu laufen, und Gizi, der sich unterdessen freigemogelt hatte und winkte wie wild und sogar geschrien hatte: "Spiune, spiune...!", anzuspielen, leider kam der Pass aber zu spät(!), eigentlech Offside, aber der Schiri drückt ein Auge zu und Gizi schiebt gewohnt trocken zum 1:1 ein. ("Schteisch oder Geisch!?", i würd säge "Geeeisch!") Nun war das Zwöi drauf und dran Burgdolf zu ersticken, eine abgelenkte Flanke vom IT-Master fand in der Mitte Gayser, der nur noch seine Stirnglatze zu stellen hatte und so sein erstes wichtiges Zwöi-Goal buchen konnte, Bravo!! 2:1 eine Viertelstunde vor Schluss, nun war man so nah dran an einem Sieg gegen Burgdolf wie noch nie. Das Zwöi spielte nun ein 5-3-2 und leutete die ärmlichen Burgdolfer Angriffsversuche léger ab und konnte den ersten Rückrunden-Dreier klarmachen. Olé, endlich war es soweit und dieser Sieg wurde auch gebührend gefeiert...
Wechsel:
30' Houz <-> der Führer
45' Ertmännchen <-> Gayser
Das Zwöi versuchte von Beginn an zu zeigen wer Heimrecht geniesst, das gelang allerdings gelang nicht lange und es wurde von Kirchberger Seite her nur noch rumgegurkt. Sinnbild dafür war CRämmebeck der die Bälle auf der rechten Seite alle wunderbar in die anliegenden Gärten verteilte! Nach 30 Minuten verliess dann Houz verletzungsbedingt das Feld, man hoffte dass dadurch auf weniger Geholz im Spiel des Zwöi, dem war aber nicht so. Kurz darauf skorte Burgdorf ein Dreckstor über ihre rechte Angriffsseite, wo Ertmännchen aufgrund einer Verletzung das Tempo nicht mehr mithalten konnte. In der Pause dann wurde auf ein 3-5-2 System umgeschaltet um so erfrischender Fussball spielen zu können.
In der 2. Halbzeit hatte das Zwöi die Burgdolfer dann sehr gut im Griff, Offensiv wollte aber noch nicht allzu viel gelingen. HJ, unser Führer von früher, der Houz schon früh ersetzte, drücke dem Spiel seinen Stempel auf und spielte eine riesen Partie. Als es gegen die 70. Minute zu ging, wurde ein Eckball von Gizi aka Tobias Payas auf den CHinesen, und von diesem via Boden an die Querstange geköpfelt, nun war das Zwöi voll da, man merkte wie ein Ruck durch die kirchberger Mannschaft ging. Nur kurz darauf konnte der CHines, vom Führer lanciert, über die rechte Seite Tempo aufnehmen, da er nicht oder nur 'schüch' daran gehindert wurde Richtung Tor zu laufen, und Gizi, der sich unterdessen freigemogelt hatte und winkte wie wild und sogar geschrien hatte: "Spiune, spiune...!", anzuspielen, leider kam der Pass aber zu spät(!), eigentlech Offside, aber der Schiri drückt ein Auge zu und Gizi schiebt gewohnt trocken zum 1:1 ein. ("Schteisch oder Geisch!?", i würd säge "Geeeisch!") Nun war das Zwöi drauf und dran Burgdolf zu ersticken, eine abgelenkte Flanke vom IT-Master fand in der Mitte Gayser, der nur noch seine Stirnglatze zu stellen hatte und so sein erstes wichtiges Zwöi-Goal buchen konnte, Bravo!! 2:1 eine Viertelstunde vor Schluss, nun war man so nah dran an einem Sieg gegen Burgdolf wie noch nie. Das Zwöi spielte nun ein 5-3-2 und leutete die ärmlichen Burgdolfer Angriffsversuche léger ab und konnte den ersten Rückrunden-Dreier klarmachen. Olé, endlich war es soweit und dieser Sieg wurde auch gebührend gefeiert...
Blau-Wiis Oberdouf
Beim sonnig warmen Wetter lief das Zwöi Auswärts
beim FC Oberburg auf und startete mit folgender Aufstellung in das Spiel:
--------------------Pole
Notario (C)------------------
CRÄmmebeck#7----Vöspi---Alain P.----Ertmännchen
Flüru-----------Radolf Rüssel---Bidon---------Wall-E
------------------IT-Master-------Gizi----------------
Anfangs starteten die Gastgeber stärker als das
Kirchberger Zwöi und brachten die Abwehr bereits einige Male in Gefahr. Auf dem
Acker war es für beide Mannschaften schwer zu spielen, die Oberburger schienen
sich dies aber gwöhnt zu sein und powerten weiter. In der 28. Minute lancierte
Alberto Bideon den nordafrikanischen IT-Master mit einem wunderbaren
Diagonalball. IT-Master mit der feschen Frisur, liess seinen Gegenspieler
aussteigen und dieser hob ihn von den Beine. Dafür gab es ganz klar zu Recht
Elfmeter. Gizi der Dachs verwandelte den Penalty souverän und die Gäste gingen
entgegen dem Spielverlauf in Führung. 5 Minuten vor der Pause glichen die
Blau-Weissen mit einem Knaller von einem Freistoss aus. Nach der Pause hatten
vor allem die Gäste die Möglichkeiten für die Führung. In der 64. Minute
gallopierte Bidon dem Verteidiger davon und Flüru warf den Ball nach einem
Einwurf genau in seinen Laufweg. Bidon sass auf das Liegevelo und schob den
Ball am Torhüter vorbei ins Tor. Das Spiel war nun extrem offen und das Zwöi
liess einige Konterchancen aus. Vor allem Gayser und Flüru versagten als Sie in
Richtung Tor wanderten. Wir schaukelten allerdings den Sieg nach Hause und die
Mannschaft war überglücklich nach dem Spiel.

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