----------------------------Schtufi-----------------------
Tagesbeck---W.
Kaner---El Pirata---Spastic
CHines----Houz
©-----Ämmebarsch----Gizi
---------------Vucumpra------Flarin----------------
Wechsel:
60’ Gizi
aka Tobias Lanz & Alberto Bidon
75’ Spastic
& Julius Hänni
80’ CHines
& Pföschtli
Anfänglich konzentrierten sich beide Mannschaften darauf defensiv keine Fehler zu machen. Bis es dann nach etwa
einer Viertelstunde nach Bachgouf’s Eckball-Variante beinahe eingeschlagen hat,
denn Pädouf aka El Pirata(der Name, weil er sich gerne am Schmuckkästchen von
Piratinnen oder anderen Gruben vergreift!), der am zweiten Pfosten ungedeckt an
den Ball kam, diesen aber postwendend in die andere Richtung ins Unkraut
heraustrieb. In der ersten Halbzeit passierte ansonsten nicht mehr viel
erwähnenswertes, ausser Houz der eine saubere Passkombination durch Gizi & CHines mit einer Flippereinlage abschloss, dies wurde von aussen mit lautem
Gelächter & Gejohle quittiert. Beiläufig noch zu erwähnen
gilt, dass Burgdolf noch ein Freistosstor zum 1:0 Pausenstand beisteuerte,
gay!
In der
zweiten Halbzeit war Kirchberg nochmals topmotiviert das Resultat noch zu korrigieren, dies gelang auch fast, nach einem Traumeckball
von Tobias Payas und der riesen Verlängerung vom CHinesen am ersten Pfosten
wusste Vucumpra nichts Gescheiteres als den Ball von 50cm vor dem Tor
geschätzte 3 Meter übers Tor zu geigen, Respekt!
Ab der 74.
Minute kam es dann zum WG-internen Duell zwischen, Nadine Schlafsack und Julius
Hänni, der Kirchberger Neuzugang, Julius, der bis anhin noch nicht wirklich auf
Touren kam, war heute natürlich heiss gegen seinen homoerotischen Ex-Verein zu
gewinnen. Dies stellte er auch gleich unter Beweis als er drei Minuten später
einen Ball für einmal sauber kontrollierte und halblinks in den Sechzehner
hereinwanderte, von dort einen perfekten Flachpass zur Mitte geigte, dort
warteten Houz und CHines einschiebebereit, jedoch klebte dem Zwöi auch bei dieser Aktion wieder das Pech am Schuh. Schon in der Nachspielzeit versuchte es Flarin noch einmal mit
einem smarten Kopfball, wo Burgdolfs Fleischkappe zwischen den Pfosten leider am
richtigen Ort geschlafen hatte. Shit, gut gekämpft, besser gespielt, aber trotzdem verloren! Zum Abschluss noch dies, Houz sah in der letzten
Minute des Spiels noch die gelbe Karte, offizieller Grund ist Reklamieren, Insider haben aber den wahren Grund ausfindig
gemacht, Gelb aufgrund von seinem hochgradig unerotischen Konterfei.

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