Sonntag, 16. September 2012

Zu Gast beim SC Burgdolf

An einem blitzhaguwüeschten Samstag (irgendetwas an diesem Tag erinnerte mich an Houz!), 01. September 2012, trat das Zwöi im einzigen echten Derby an. Die Gegners aus der traurigen Stadt von nebenan wurden in der letzten Rückrunde in extremis gefistet und das Zwöi wollte nun auch das erste Mal in Burgdolf die drei Bohnen satteln. Die Aufstellung vom grossartigen Zwöi präsentierte sich folgendermassen:
----------------------------Schtufi-----------------------
Tagesbeck---W. Kaner---El Pirata---Spastic
CHines----Houz ©-----Ämmebarsch----Gizi
---------------Vucumpra------Flarin----------------

Wechsel:
60’ Gizi aka Tobias Lanz & Alberto Bidon
75’ Spastic & Julius Hänni
80’ CHines & Pföschtli

Anfänglich konzentrierten sich beide Mannschaften darauf defensiv keine Fehler zu machen. Bis es dann nach etwa einer Viertelstunde nach Bachgouf’s Eckball-Variante beinahe eingeschlagen hat, denn Pädouf aka El Pirata(der Name, weil er sich gerne am Schmuckkästchen von Piratinnen oder anderen Gruben vergreift!), der am zweiten Pfosten ungedeckt an den Ball kam, diesen aber postwendend in die andere Richtung ins Unkraut heraustrieb. In der ersten Halbzeit passierte ansonsten nicht mehr viel erwähnenswertes, ausser Houz der eine saubere Passkombination durch Gizi & CHines mit einer Flippereinlage abschloss, dies wurde von aussen mit lautem Gelächter & Gejohle quittiert. Beiläufig noch zu erwähnen gilt, dass Burgdolf noch ein Freistosstor zum 1:0 Pausenstand beisteuerte, gay!
In der zweiten Halbzeit war Kirchberg nochmals topmotiviert das Resultat noch zu korrigieren, dies gelang auch fast, nach einem Traumeckball von Tobias Payas und der riesen Verlängerung vom CHinesen am ersten Pfosten wusste Vucumpra nichts Gescheiteres als den Ball von 50cm vor dem Tor geschätzte 3 Meter übers Tor zu geigen, Respekt!
Ab der 74. Minute kam es dann zum WG-internen Duell zwischen, Nadine Schlafsack und Julius Hänni, der Kirchberger Neuzugang, Julius, der bis anhin noch nicht wirklich auf Touren kam, war heute natürlich heiss gegen seinen homoerotischen Ex-Verein zu gewinnen. Dies stellte er auch gleich unter Beweis als er drei Minuten später einen Ball für einmal sauber kontrollierte und  halblinks in den Sechzehner hereinwanderte, von dort einen perfekten Flachpass zur Mitte geigte, dort warteten Houz und CHines einschiebebereit, jedoch klebte dem Zwöi auch bei dieser Aktion wieder das Pech am Schuh. Schon in der Nachspielzeit versuchte es Flarin noch einmal mit einem smarten Kopfball, wo Burgdolfs Fleischkappe zwischen den Pfosten leider am richtigen Ort geschlafen hatte. Shit, gut gekämpft, besser gespielt, aber trotzdem verloren! Zum Abschluss noch dies, Houz sah in der letzten Minute des Spiels noch die gelbe Karte, offizieller Grund ist Reklamieren, Insider haben aber den wahren Grund ausfindig gemacht, Gelb aufgrund von seinem hochgradig unerotischen Konterfei.

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