Zum Rückrundenabschluss stand noch der Knüller gegen Srbjia an. Nach einem Skandalumwobenen Transfer im Sommer hatte Spastic zum Gegner gewechselt und an diesem Sonntag gabs ein Wiedersehen. Die 3 Punkte wollten wir unbedingt haben und entsprechend motiviert reiste man auf Burgdouf.
----------------Pole Notario (C)----------------
Sögouf---------Puyol-----Budi---------CRÄmmebeck
CHines--------Houz---Radolf Rüssel----Ertmännchen
---------IT-Master-------Gizi-------------------
Bereits von Beginn an powerte das Zwöi los und suchte den direkten Weg zum Tor. Nach 16 Minuten spielte Ertmännchen den Ball zu IT-Master an der Strafraumgrenze. IT-Master versuchte den Ball durch einige Verteidiger hindurch direkt zu verwandeln. Der Torhüter der Heimmannschaft parierte allerdings den ersten Versuch. Jedoch sprang der Ball zu CHines welcher wartete bis alle Gegner am Boden waren, bevor er mit einem feinen Lob den Skore eröffnete. Auch nach dem Führungstor drückte das Zwöi weiter und liess dem Gegner keinen Zentimeter Raum. Die Chancen häuften sich und speziell der pfeilschnelle Houz hätte ein, zwei Tore schiessen müssen. In der 41. Minute war es dann so weit. Nach einem Wunderpass von Radolf stand Ertmännchen alleine vor dem Tor und schaffte es mit purer Willenskraft den Ball am Torhüter vorbeizubringen und erzielte das 2:0. Das Heimteam war sichtlich überfordert mit den starken Gästen IT-Master müsste bereits wenige Minuten später das 3:0 erzielen, scheitert aber ca. 4m vor dem Tor. Das dritte Tor kam dann allerdings trotzdem noch vor der Pause. Nach einer Sambaeinlage auf knappsten Raum durch IT-Master, Houz und CHines konnte CHines wiederum mit einem Lob den dritten Erzielen. Olé!
Nach der Pause ging das Zwöi die Sach ein bisschen gemächlicher an. Einige fehlbare Akteure der Heimmannschaft wurden ausgewechselt und sie stellent eine fühlbare stärkere Mannschaft. Allerdings schwächte sich der FK Srbija sogleich wieder. Der Cristiano Verschnitt wurde zusehends nervöser und plötzlich war es dann soweit. Nach einem Foulspiel von CRÄmmebeck gockelte er näher und verpasste CRÄmmebeck einen Kopf- oder Frisurenstoss. Der Schiedsrichter zückte die Rote Karte und schickte Ihn zum duschen und gelen in die Garderobe. Das Spiel flachte danach ab, das Zwöi speziell Gayser kam noch zu einigen Chancen welche aber klassisch vergeigt wurden. Den vermeintliche Höhepunkt der Partie setzte allerdings der dauernd quasselnde Stürmer von Srbjia. Irgendwie schaffte er es alleine vors Tor, dort allerdings versuchte er mit dem Schienbein das Tor zu machen.
Das Spiel wurde gewonnen und die erhofften 3 Punkte wurden eingesackt. Somit startet es sich mit einem guten Gefühl in die Rückrunde.
Samstag, 12. November 2011
S Zwöi vs. Ämmitau
Für das Spiel gegen Huttwil macht uns Bachgouf immer besonders heiss. Nachdem in der Rückrunde nichts zählbares herausgeschaut hatte, war das Zwöi mit einer besonderen Motivation à jour.
Während das Zwöi mit der folgenden Aufstellung spielte, trat Huttwil mit dem Clubmotto "Inzucht seit 1922" auf:
------------------Pole Notario (C)------------------
Krämpf----------Grunder----Alain---------------Puyol
CRÄmmebeck------Houz----Radolf Rüssel--------Legrand
-----------Gizi----------IT-Master------------------
Die Anfangsphase war relativ ausgeglichen aber unattraktiv, wie die meisten Spieler auf dem Feld. Es gingen Gerüchte um, dass sich der Gast aus dem Emmental ein Chancenplus erarbeiten konnte. Unser rasender Reporter dementierte aber solche Gerüchte sogleich.
Nach und nach kam das famose Zwöi ins Spiel und fing an das Spiel zu gestalten. In der 38. Minute kam dann ein Pass von Legrand, aus dem Mittelfeld, zu IT-Master. Dieser hob seinen Kopf und sah Gizi davondachsen. Herrlich freigespielt konnte Gizi seinen Schiebefuss auspacken und den Ball trocken reinföhnen. Kurz daraf hatte er gleich noch eine weitere Chance die aber vergeigt wurde.
In der zweiten Halbzeit wartete das Zwöi erst mal ab was die Gästen so boten und hatte gefährliche Könter im Spiel. In der 70. Minute kam dann sogar der Moment in dem Pole das erste Mal eingreifen musste und durfte. Nach einem Kopfball machte er seinem Ruf als Katze alle ehre und wehrte Reflexstark ab. Das Spiel dümpelte ohne Höhepunkte vor sich hin, das einzig spannende waren die vergebenen Könterchancen des Zwöi.
Kur vor Schluss offerierte Huttwil noch das 2:0 an Gayser welcher dankend annahm und den Endstand besorgte.
Während das Zwöi mit der folgenden Aufstellung spielte, trat Huttwil mit dem Clubmotto "Inzucht seit 1922" auf:
------------------Pole Notario (C)------------------
Krämpf----------Grunder----Alain---------------Puyol
CRÄmmebeck------Houz----Radolf Rüssel--------Legrand
-----------Gizi----------IT-Master------------------
Die Anfangsphase war relativ ausgeglichen aber unattraktiv, wie die meisten Spieler auf dem Feld. Es gingen Gerüchte um, dass sich der Gast aus dem Emmental ein Chancenplus erarbeiten konnte. Unser rasender Reporter dementierte aber solche Gerüchte sogleich.
Nach und nach kam das famose Zwöi ins Spiel und fing an das Spiel zu gestalten. In der 38. Minute kam dann ein Pass von Legrand, aus dem Mittelfeld, zu IT-Master. Dieser hob seinen Kopf und sah Gizi davondachsen. Herrlich freigespielt konnte Gizi seinen Schiebefuss auspacken und den Ball trocken reinföhnen. Kurz daraf hatte er gleich noch eine weitere Chance die aber vergeigt wurde.
In der zweiten Halbzeit wartete das Zwöi erst mal ab was die Gästen so boten und hatte gefährliche Könter im Spiel. In der 70. Minute kam dann sogar der Moment in dem Pole das erste Mal eingreifen musste und durfte. Nach einem Kopfball machte er seinem Ruf als Katze alle ehre und wehrte Reflexstark ab. Das Spiel dümpelte ohne Höhepunkte vor sich hin, das einzig spannende waren die vergebenen Könterchancen des Zwöi.
Kur vor Schluss offerierte Huttwil noch das 2:0 an Gayser welcher dankend annahm und den Endstand besorgte.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Grosse Chance beim letzten Derby 2011
Am Sonntag, 23.10.2011, um 10:15 war wieder einmal Derby-Time angesagt im Stadion Birkenring. Der KSV aus Koppingen war zu Gast und mit einem Sieg würde das Zwöi als 3.Liga-Nummer 1 der Region überwintern. Nachdem das Oktoberfest im Pub nur spärlich besucht wurde war das Zwöi gut vorbereitet und motiviert den 3er zu satteln. Folgende original Zwöi-Mannschaft wurde von Bachgouf an der Teamsitzung präsentiert:
-------------------Pole Notario ©----------------
Sögouf--------Alain---------Puyol---------Vöspi
CHines--Houz---Alberto Bidon--Ertmännchen
---------------- IT-Master -----------------------
-------------------------Gizi-----------------------
Bemerkungen: Sögouf das erste Mal in der Startelf nach der Streetparade!
Und wieder startete das Zwöi fulminant in eine Partie, die junge koppinger Verteidigung kam kaum aus dem Schwimmen heraus. Schon nach wenigen Minuten war es Gizdouf der vom IT-Master lanciert wurde, dann aber relativ unerotisch am koppinger Fänger scheiterte. Gizi war es auch weiterhin, der alle Aufmerksamkeit auf sich zog und gleichzeitig alle Freiheiten genoss. Nach der unsäglich glatten Laserflanke vom Chinesen schaffte es Gizdouf sogar den koppinger Torwart, der sich schon für eine Ecke entschieden hatte, abzuschiessen. Koppingen hatte unterdessen auch eine gute Offensiv-Aktion gehabt, trotzdem war es das Zwöi, dass beinahe ungehindert nach vorne stürmte. In der 18. Minute war es dann soweit, durch einen Wunderball von Gizi lanciert startete der Chines über rechts und als der Ball kurzzeitig gestoppt wurde, drückte ihn den Chines zum 1:0 in die Maschen. Man war auf Kurs und weiterhin war Offensive Trumpf auf kirchberger Seite. Und weils so hölzig war noch Gizdouf zum dritten (und wer jetzt denkt alle guten Dinge sind drei, der liegt gänzlich falsch!), auch diesmal konnte er die Chance nicht verwerten, und anstatt 2:0 war 10 Minuten später 1:2 für Koppingen. Ein schneller Könter (mit einem Schteisch!) und eine Standardsituation sorgten für die Wende. In der 45. Minute dann war es nochmals Gizdouf der aus einer vermeintlichen Offsideposition startete und von halb-rechts alleine auf den Torwart loszog, wer hätte es gedacht, auch hier wurde er von einem Koppinger abgetötet, er kam nicht einmal zum Schuss.
Gut gespielt hatte das Zwöi, aber eiskalt erwischt wurde man zweimal, so wechselte Bachgouf dann in der Pause, dazu passend, auch gleich zwei Mal, Bidon und Pijanic verliessen den Platz, sie wurden ersetzt durch Ämmebarsch und Budi. Ämmebarsch, der mit seinem Hattrick gegen Koppingen in der Vorbereitung glänzte, sollte die erneute Wende herbeibringen, der IT-Master wanderte nun ins zentrale Mittelfeld und Ämmebarsch nahm seine gewohnte Position hinter den Spitzen ein. Und das Zwöi gab nun nochmals Vollgas, zwei gute Kopfballgelegenheiten wurden alleine in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit ausgelassen, danach war es nochmals der CHines, wunderbar von Ämmebarsch eingesetzt, der den koppinger Hüter förmlich zu einer Parade einlud. Und dann kam es so wie es meistens kommt wenn man mit Torchancen wuchert, Koppingen fuhr einen Könter und bestrafte Kirchberg mit dem 3:1 und das war die voraussichtliche Entscheidung in der 68. Minute. Kurze Zeit später stellte das Zwöi die Formation um, von 4-5-1/4-4-2 auf 3-4-3, Gayser ersetzte Vöspi. Das Zwöi agierte nun mit einem Dreifach-Zwergensturm, mit Gizi, Ämmebarsch und Gayser, das Spiel wurde nun noch ein bisschen giftiger, Koppigen igelte sich hinten ein und liess nicht mehr viele Chancen zu, eine davon vergab Gayser in der 75. Minute, das war die letzte Chance auf Punkte fürs Zwöi. Am Schluss kann man sagen: Gut gespielt! Schlecht belohnt! Nun dient als letzte Schlacht 2011 noch das Länderspiel gegen Serbien…
-------------------Pole Notario ©----------------
Sögouf--------Alain---------Puyol---------Vöspi
CHines--Houz---Alberto Bidon--Ertmännchen
---------------- IT-Master -----------------------
-------------------------Gizi-----------------------
Bemerkungen: Sögouf das erste Mal in der Startelf nach der Streetparade!
Und wieder startete das Zwöi fulminant in eine Partie, die junge koppinger Verteidigung kam kaum aus dem Schwimmen heraus. Schon nach wenigen Minuten war es Gizdouf der vom IT-Master lanciert wurde, dann aber relativ unerotisch am koppinger Fänger scheiterte. Gizi war es auch weiterhin, der alle Aufmerksamkeit auf sich zog und gleichzeitig alle Freiheiten genoss. Nach der unsäglich glatten Laserflanke vom Chinesen schaffte es Gizdouf sogar den koppinger Torwart, der sich schon für eine Ecke entschieden hatte, abzuschiessen. Koppingen hatte unterdessen auch eine gute Offensiv-Aktion gehabt, trotzdem war es das Zwöi, dass beinahe ungehindert nach vorne stürmte. In der 18. Minute war es dann soweit, durch einen Wunderball von Gizi lanciert startete der Chines über rechts und als der Ball kurzzeitig gestoppt wurde, drückte ihn den Chines zum 1:0 in die Maschen. Man war auf Kurs und weiterhin war Offensive Trumpf auf kirchberger Seite. Und weils so hölzig war noch Gizdouf zum dritten (und wer jetzt denkt alle guten Dinge sind drei, der liegt gänzlich falsch!), auch diesmal konnte er die Chance nicht verwerten, und anstatt 2:0 war 10 Minuten später 1:2 für Koppingen. Ein schneller Könter (mit einem Schteisch!) und eine Standardsituation sorgten für die Wende. In der 45. Minute dann war es nochmals Gizdouf der aus einer vermeintlichen Offsideposition startete und von halb-rechts alleine auf den Torwart loszog, wer hätte es gedacht, auch hier wurde er von einem Koppinger abgetötet, er kam nicht einmal zum Schuss.
Gut gespielt hatte das Zwöi, aber eiskalt erwischt wurde man zweimal, so wechselte Bachgouf dann in der Pause, dazu passend, auch gleich zwei Mal, Bidon und Pijanic verliessen den Platz, sie wurden ersetzt durch Ämmebarsch und Budi. Ämmebarsch, der mit seinem Hattrick gegen Koppingen in der Vorbereitung glänzte, sollte die erneute Wende herbeibringen, der IT-Master wanderte nun ins zentrale Mittelfeld und Ämmebarsch nahm seine gewohnte Position hinter den Spitzen ein. Und das Zwöi gab nun nochmals Vollgas, zwei gute Kopfballgelegenheiten wurden alleine in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit ausgelassen, danach war es nochmals der CHines, wunderbar von Ämmebarsch eingesetzt, der den koppinger Hüter förmlich zu einer Parade einlud. Und dann kam es so wie es meistens kommt wenn man mit Torchancen wuchert, Koppingen fuhr einen Könter und bestrafte Kirchberg mit dem 3:1 und das war die voraussichtliche Entscheidung in der 68. Minute. Kurze Zeit später stellte das Zwöi die Formation um, von 4-5-1/4-4-2 auf 3-4-3, Gayser ersetzte Vöspi. Das Zwöi agierte nun mit einem Dreifach-Zwergensturm, mit Gizi, Ämmebarsch und Gayser, das Spiel wurde nun noch ein bisschen giftiger, Koppigen igelte sich hinten ein und liess nicht mehr viele Chancen zu, eine davon vergab Gayser in der 75. Minute, das war die letzte Chance auf Punkte fürs Zwöi. Am Schluss kann man sagen: Gut gespielt! Schlecht belohnt! Nun dient als letzte Schlacht 2011 noch das Länderspiel gegen Serbien…
Dienstag, 11. Oktober 2011
SV Sumisholz - FCK II
Am Samstag, 08.10.2011, um 17:00 trat das Zwöi auswärts im Emmental beim SV Sumisholz an. Letztes Jahr wurde dieses Spiel 3:0 verloren und somit wäre ein positives Resultat erstrebenswert. Aufgepasst jedoch vor dem SV Sumisholz, der zu Hause in vier Spielen noch keine Punkte abgegeben hat. Der Schiedsrichter, seines Zeichens ein Romand, fiel schon bei der Kontrolle auf, und zwar als er die Schuhe kontrollierte, alle hoben ihre Füsse, nach gefühlten 2 Sekunden sagte er es sei ok, danach las er in seinem lustigen Deutsch die Spielerliste herunter, dabei erwähnte er teils die Nummern, teils auch nicht, von den einen sagte er den Vornamen, von anderen den Nachnamen, während ein Spieler sogar gänzlich vergessen ging, nicht gerade das was man sich bei einem solch wichitgen Match wünscht… Übrigens war es den ganzen Tag hässlichstes Wetter und die Sonne hatte sich keine Sekunde gezeigt, dafür hatte es beinahe ununterbrochen geregnet. Nun zu den Platzverhältnissen, etwa 30 Meter breit, 60 lang und tief wie die Schluchten in den Bündner Bergen. Dazu kommt, dass der Platz mehr aus Lehm als Erde bestand. Trotzdem war das Zwöi motiviert zu gewinnen und lief folgendermassen auf:
-----------------Pole Notario ©------------------
Clödu-------Grunder--------Puyol---------Vöspi
Raffanculo--IT-Master---Rudi Rüssel--Wall-E
-----------------Ämmebarsch--------------------
-------------------------Gizi----------------------
Wer hätte es gedacht, das Zwöi startete stark in diese Partie, von Nervosität war kaum etwas zu merken, die ersten Chancen kamen wie von selbst und Sumisholz wirkte leicht verunsichert davon wie selbstbewusst das Zwöi begann. Jedoch relativierte sich das im Laufe der ersten Halbzeit, die Teams neutralisierten sich mehr oder weniger. Das Zwöi kam aber ab und zu in Tornähe, niemand schien sich jedoch einen erfolgreichen Abschluss gegen den 40-jährigen Kupferkopf im gegnerischen Tor zuzutrauen. Und Sumisholz fiel mehr durch rüde Fouls, denn durch Fussballkönnen auf, Pole Notario musste in Halbzeit 1 nur einen Schuss vom Sumisholzer Langhaarhamster parieren. Dazu kam, dass Sumisholz schon zwei Mal innerhalb der ersten Hablzeit wechselte, was für die Kirchberger eigentlich ein sehr positives Omen war. In der 45. Minute jedoch gab es dann noch einen (Witz-)Foulentscheid zu Gunsten von Sumisholz. Der Freistoss aus über 20 Metern wurde dann trocken zum 1:0 versenkt, Pole Notario war chancenlos. Das Zwöi bedankte sich herrzlich beim Schiedsrichter und ging in die Pause. Das Spiel schien wieder mal einen sehr unglücklichen Lauf zu nehmen, das Zwöi stemmte sich aber dagegen und glich gleich nach der Pause aus. Gizi, dessen Gegenspieler sich total schitter anstellte, überlief diesen und laserte den Ball vom linken 16er-Eck in den rechten Winkel, was für einen Ofen! Das Zwöi und seine zahlreich mitgereisten Fans beruhigten sich kaum mehr, die Freude war riesig und der Hunger auf mehr noch grösser, so war es in der 55. Minute dann Wall-E, der in altbekannter Manier von links hereinzog und den Ball mit rechts wunderbar und auch unhaltbar unter die Latte hämmerte. 2:1! Das Spiel gedreht innerhalb von wenigen Minuten, die Freude kannte keine Grenzen, das Zwöi powerte nun weiter, Wall-E hatte nun noch die Chance zum 3:1, diese liess er aber aus. Auch Ämmebarsch drosch den Ball kurz danach aus wenigen Metern fast in den Bach, der hinter der Fussballanlage vorbeifliesst. Nun wurde das Wechselzeitalter eingeläutet, gestaffelt kamen zuerst der CHines für Ämmebarsch, danach Alberto Bidon für Rudi Rüssel und schlussendlich auch noch Gayser für Raffanculo ins Spiel. 20 Minuten vor Schluss wurde der CHines dann rüde zusammengestaucht, und der Holz-Schiri nahm für einmal seine Pflichten wahr und stellte den bereits verwarnten Sumisholzer vom Platz. Nun war die Zeit da zum Kontern, dabei wurden zahlreiche Chancen ausgelassen, Gizi becklekerte sich nicht gerade mit Ruhm als ihn wenige Meter vor dem Tor die Kraft verliess, nachdem er wunderbar per Direktpass lanciert wurde. Auch der CHinese vergab eine Riesenchance als er von Wall-E toll eingesetzt wurde, schlussendlich aber alleine vor dem Tor mit seinem Lob an der zwei Meter hohen Kupferwand scheiterte. Und dann auch noch Gayser der sich zwei Mal alleine auf weiter Flur für den kläglichen Fernschuss entschied. Als sich Sumisholz wieder Mal befreien konnte und einen Freistoss auf der Mittellinie hatte, lief Wall-E vor dem Ball durch, wurde abgeschossen, und kassierte dafür Gelb-Rot! Was für ein Skandal, der beste Spieler von Kirchberg war nun vom Platz, das Zwöi konnte nun nicht mehr so schön kontern, denn nun waren es wieder die Sumisholzer, die vermehrt Druck ausübten auf das Kirchberger Tor. Zu gefährlichen Abschlüssen kam es aber von Sumisholzer Seite her nicht, bis in der 90. Minute Grunder den grössten Einzeller (seines Zeichens der sehrwahrscheinlich schlechteste/torungefährlichste Spieler in der 3. Liga) von Sumis von den Beinen holte und es so zum Penaltypfiff kam. Es war einfach nur schlecht verteidigt und der Schiri hatte diesmal den richtigen Entscheid getroffen. Nun konnte nur noch Pole Notario das Unentschieden abwenden, der Langhaarhamster von Sumisholz verwertete jedoch souverän zum 2:2 und kurz darauf pfiff der Schiedsrichter dann die Partei auch ab. Zwei wichtige Punkte fast kläglich verschenkt und ein schon entschiedenes Spiel wieder spannend gemacht. GOPFERTAMINOMAL!!!
-----------------Pole Notario ©------------------
Clödu-------Grunder--------Puyol---------Vöspi
Raffanculo--IT-Master---Rudi Rüssel--Wall-E
-----------------Ämmebarsch--------------------
-------------------------Gizi----------------------
Wer hätte es gedacht, das Zwöi startete stark in diese Partie, von Nervosität war kaum etwas zu merken, die ersten Chancen kamen wie von selbst und Sumisholz wirkte leicht verunsichert davon wie selbstbewusst das Zwöi begann. Jedoch relativierte sich das im Laufe der ersten Halbzeit, die Teams neutralisierten sich mehr oder weniger. Das Zwöi kam aber ab und zu in Tornähe, niemand schien sich jedoch einen erfolgreichen Abschluss gegen den 40-jährigen Kupferkopf im gegnerischen Tor zuzutrauen. Und Sumisholz fiel mehr durch rüde Fouls, denn durch Fussballkönnen auf, Pole Notario musste in Halbzeit 1 nur einen Schuss vom Sumisholzer Langhaarhamster parieren. Dazu kam, dass Sumisholz schon zwei Mal innerhalb der ersten Hablzeit wechselte, was für die Kirchberger eigentlich ein sehr positives Omen war. In der 45. Minute jedoch gab es dann noch einen (Witz-)Foulentscheid zu Gunsten von Sumisholz. Der Freistoss aus über 20 Metern wurde dann trocken zum 1:0 versenkt, Pole Notario war chancenlos. Das Zwöi bedankte sich herrzlich beim Schiedsrichter und ging in die Pause. Das Spiel schien wieder mal einen sehr unglücklichen Lauf zu nehmen, das Zwöi stemmte sich aber dagegen und glich gleich nach der Pause aus. Gizi, dessen Gegenspieler sich total schitter anstellte, überlief diesen und laserte den Ball vom linken 16er-Eck in den rechten Winkel, was für einen Ofen! Das Zwöi und seine zahlreich mitgereisten Fans beruhigten sich kaum mehr, die Freude war riesig und der Hunger auf mehr noch grösser, so war es in der 55. Minute dann Wall-E, der in altbekannter Manier von links hereinzog und den Ball mit rechts wunderbar und auch unhaltbar unter die Latte hämmerte. 2:1! Das Spiel gedreht innerhalb von wenigen Minuten, die Freude kannte keine Grenzen, das Zwöi powerte nun weiter, Wall-E hatte nun noch die Chance zum 3:1, diese liess er aber aus. Auch Ämmebarsch drosch den Ball kurz danach aus wenigen Metern fast in den Bach, der hinter der Fussballanlage vorbeifliesst. Nun wurde das Wechselzeitalter eingeläutet, gestaffelt kamen zuerst der CHines für Ämmebarsch, danach Alberto Bidon für Rudi Rüssel und schlussendlich auch noch Gayser für Raffanculo ins Spiel. 20 Minuten vor Schluss wurde der CHines dann rüde zusammengestaucht, und der Holz-Schiri nahm für einmal seine Pflichten wahr und stellte den bereits verwarnten Sumisholzer vom Platz. Nun war die Zeit da zum Kontern, dabei wurden zahlreiche Chancen ausgelassen, Gizi becklekerte sich nicht gerade mit Ruhm als ihn wenige Meter vor dem Tor die Kraft verliess, nachdem er wunderbar per Direktpass lanciert wurde. Auch der CHinese vergab eine Riesenchance als er von Wall-E toll eingesetzt wurde, schlussendlich aber alleine vor dem Tor mit seinem Lob an der zwei Meter hohen Kupferwand scheiterte. Und dann auch noch Gayser der sich zwei Mal alleine auf weiter Flur für den kläglichen Fernschuss entschied. Als sich Sumisholz wieder Mal befreien konnte und einen Freistoss auf der Mittellinie hatte, lief Wall-E vor dem Ball durch, wurde abgeschossen, und kassierte dafür Gelb-Rot! Was für ein Skandal, der beste Spieler von Kirchberg war nun vom Platz, das Zwöi konnte nun nicht mehr so schön kontern, denn nun waren es wieder die Sumisholzer, die vermehrt Druck ausübten auf das Kirchberger Tor. Zu gefährlichen Abschlüssen kam es aber von Sumisholzer Seite her nicht, bis in der 90. Minute Grunder den grössten Einzeller (seines Zeichens der sehrwahrscheinlich schlechteste/torungefährlichste Spieler in der 3. Liga) von Sumis von den Beinen holte und es so zum Penaltypfiff kam. Es war einfach nur schlecht verteidigt und der Schiri hatte diesmal den richtigen Entscheid getroffen. Nun konnte nur noch Pole Notario das Unentschieden abwenden, der Langhaarhamster von Sumisholz verwertete jedoch souverän zum 2:2 und kurz darauf pfiff der Schiedsrichter dann die Partei auch ab. Zwei wichtige Punkte fast kläglich verschenkt und ein schon entschiedenes Spiel wieder spannend gemacht. GOPFERTAMINOMAL!!!
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FC Kirchberg - FC Hasle-Rüegsau
Am Sonntag, 02.10.2011, bliess das FCK-Zwöi gegen den FC Hasle-Rüegsau zur Revanche für die ausserordentlich schlechte und peinliche Heimpleite vor Jahresfrist. Nach zwei Siegen hielt das Selbstvertrauen langsam wieder Einzug in die Garderobe des Zwöi. Da sich mit Pole Notario, Hochschädu Houz, Alberto Bidon, Tourischte Pädi, Beton Budi, Kasimus Kaderli und CRämmebeck #16 einige fixe Bestandteile des Zwöi auf der Wasen in Stuttgart in den Wellnessferien aufhielten, musste Bachgolf auf viele Kräfte der 1. Mannschaft zählen. Die Aufstellung präsentierte sich folgendermassen:
----------------------Longo----------------------
Clödu-----Michi-------Puyol------Ertmännchen
CHines--Kaner---Ruedi Rüssel--Ämmebarsch
------------------Märsu v. B.--------------------
----------------------Gizi ©-----------------------
Das Spiel war von Anfang an hart umkämpft, es war aber zu erkennen dass zwei Mentalitäten aufeinandertraffen, und zwar der Kirchberger gepflegte, flache Fussball und der Emmentaler lange Pass der Haslihageln. Das Zwöi, wenn man es heute überhaupt so nennen konnte, wollte von Anfang an nach vorne agieren und Druck aufbauen, soweit kam es aber nicht, da jeder Ball in die Spitze hoch (auf unseren beiden Gartenzwerge im Sturm!) oder ungenau kam. Der Wille war zu spüren, aber ihre Klasse liessen die Kirchberger nie aufblitzen. So kam es wie es kommen musste wenn es nicht läuft, nach 14 Minuten, einem tollen Ballgewinn und dem raschem Umschalten in die Offensive wurde der Ball unnötig verloren, das Zwöi eiskalt ausgeköntert und lag so schon früh mit 0:1 hinten. Vielen Kirchbergern kamen sicherlich wieder die Erinnerung an die letzte 0:1-Heimniederlage aus der Vorsaison gegen Hasle hoch. Die HasliIndianer standen schon anfänglich sehr tief, nach dem Treffer aber noch tiefer, was es fürs Zwöi natürlich nicht einfacher machte erfolgreich anzugreifen. Bis zur Pause kämpfte der FCK vergeblich und hatte immer wieder mit Ungenauigkeiten und Eigenfehlern zu kämpfen, und wenn mal etwas gelungen war, konnte Hasli gerade im letzten Moment noch klären.
Bachgolf versuchte es in der Pausenansprache mit einem leichten Donnerwetter, jedoch hatte jeder Kirchberger Holzer (Stand 1. Halbzeit) selber gewusst, dass in der 2. Halbzeit einfach mehr Leistung an den Tag zu legen war. Ab dem Anpfiff zur zweiten Hälfte war eine klare Verbesserung zu erkennen, Kirchberg griff vermehrt an, Hasle verteidigte nur noch und agierte selber fast gänzlich mit Befreiungsschlägen. Nun zur kuriosesten Szene des bisherigen Saisonverlaufs, als der Ball die Grundlinie der HasliIndianer überquerte und der Schiedsrichter nichts davon wissen wollte, kam der Ball zuerst zu Märsu, der einen Eckball wollte und den Ball zurück nach aussen zu Ertmännchen gab, der dann total überascht war, dass das Spiel nicht unterbrochen war und den Ball in der Angst quer über den halben Platz in den Einwurf drosch. Sehr schade, wenn man bedenkt dass im 16er mehrere ungedeckte FCK-Spieler lauerten. In der 65. Minuten dann aber endlich der wichtige Ausgleich des Zwöi, mit einem schön vorgetragenen Angriff über rechts, eröffnet durch einen traumhaften Steilpass von Kaner auf CHines, der seinen verhaltensbehinderten Gegenspieler düpierte und auf, den zuvor erst eingewechselten, Gayser ablegte, dieser mit einem massiven Gayschuss klären wollte, den aber Käpt’n Gizi in der Mitte gerade noch stoppen konnte, wo Märsu mit einem trochenen Laser in die untere rechte Ecke zur Stelle war. TOR, 1:1! Die Erleichterung war gross und der Hunger auf ein weiteres Tor vorhanden, es wurde weiter munter angegriffen, jedoch standen die Haslihageln hinten sehr sicher und konnten weitere Grosschancen verhindern, selber hatten sie jedoch in der 2. Hälfte keinen anständigen Angriff zu Stande gebracht, so blieb es halt nur bei 1:1, zu wenig für das Zwöi, währenddessen sich die HasliIndianer nach Hause einen wachsen gehen konnten.
----------------------Longo----------------------
Clödu-----Michi-------Puyol------Ertmännchen
CHines--Kaner---Ruedi Rüssel--Ämmebarsch
------------------Märsu v. B.--------------------
----------------------Gizi ©-----------------------
Das Spiel war von Anfang an hart umkämpft, es war aber zu erkennen dass zwei Mentalitäten aufeinandertraffen, und zwar der Kirchberger gepflegte, flache Fussball und der Emmentaler lange Pass der Haslihageln. Das Zwöi, wenn man es heute überhaupt so nennen konnte, wollte von Anfang an nach vorne agieren und Druck aufbauen, soweit kam es aber nicht, da jeder Ball in die Spitze hoch (auf unseren beiden Gartenzwerge im Sturm!) oder ungenau kam. Der Wille war zu spüren, aber ihre Klasse liessen die Kirchberger nie aufblitzen. So kam es wie es kommen musste wenn es nicht läuft, nach 14 Minuten, einem tollen Ballgewinn und dem raschem Umschalten in die Offensive wurde der Ball unnötig verloren, das Zwöi eiskalt ausgeköntert und lag so schon früh mit 0:1 hinten. Vielen Kirchbergern kamen sicherlich wieder die Erinnerung an die letzte 0:1-Heimniederlage aus der Vorsaison gegen Hasle hoch. Die HasliIndianer standen schon anfänglich sehr tief, nach dem Treffer aber noch tiefer, was es fürs Zwöi natürlich nicht einfacher machte erfolgreich anzugreifen. Bis zur Pause kämpfte der FCK vergeblich und hatte immer wieder mit Ungenauigkeiten und Eigenfehlern zu kämpfen, und wenn mal etwas gelungen war, konnte Hasli gerade im letzten Moment noch klären.
Bachgolf versuchte es in der Pausenansprache mit einem leichten Donnerwetter, jedoch hatte jeder Kirchberger Holzer (Stand 1. Halbzeit) selber gewusst, dass in der 2. Halbzeit einfach mehr Leistung an den Tag zu legen war. Ab dem Anpfiff zur zweiten Hälfte war eine klare Verbesserung zu erkennen, Kirchberg griff vermehrt an, Hasle verteidigte nur noch und agierte selber fast gänzlich mit Befreiungsschlägen. Nun zur kuriosesten Szene des bisherigen Saisonverlaufs, als der Ball die Grundlinie der HasliIndianer überquerte und der Schiedsrichter nichts davon wissen wollte, kam der Ball zuerst zu Märsu, der einen Eckball wollte und den Ball zurück nach aussen zu Ertmännchen gab, der dann total überascht war, dass das Spiel nicht unterbrochen war und den Ball in der Angst quer über den halben Platz in den Einwurf drosch. Sehr schade, wenn man bedenkt dass im 16er mehrere ungedeckte FCK-Spieler lauerten. In der 65. Minuten dann aber endlich der wichtige Ausgleich des Zwöi, mit einem schön vorgetragenen Angriff über rechts, eröffnet durch einen traumhaften Steilpass von Kaner auf CHines, der seinen verhaltensbehinderten Gegenspieler düpierte und auf, den zuvor erst eingewechselten, Gayser ablegte, dieser mit einem massiven Gayschuss klären wollte, den aber Käpt’n Gizi in der Mitte gerade noch stoppen konnte, wo Märsu mit einem trochenen Laser in die untere rechte Ecke zur Stelle war. TOR, 1:1! Die Erleichterung war gross und der Hunger auf ein weiteres Tor vorhanden, es wurde weiter munter angegriffen, jedoch standen die Haslihageln hinten sehr sicher und konnten weitere Grosschancen verhindern, selber hatten sie jedoch in der 2. Hälfte keinen anständigen Angriff zu Stande gebracht, so blieb es halt nur bei 1:1, zu wenig für das Zwöi, währenddessen sich die HasliIndianer nach Hause einen wachsen gehen konnten.
Samstag, 8. Oktober 2011
FC Herzogenbuchsee II - FC Kirchber Zwöi
An einem kalten nassen Abend im September musste das Zwöi Auswärts in Herzogenbuchsee antreten.
----------------Pole Notraio (C)----------------
CRÄmmebeck-------Puyol--Vösbi--------------Dave
CHines---------Ivano-Ruedi Rüssel---------Aellig
------------Gayser----------Mätteli-------------
Die erste Viertelstunde wurde erst einmal durch das Zwöi grob gerudert. Dass nichts Zählbares herausschaute können Sie die Buchsener allerdings selbst zuschreiben. Nur eine verunglückte Holzflanke klatschte auf die Latte.
Nach dieser Schrecksekunde kam das Zwöi endlich auf Touren. Nach einigen gefährlichen Angriffen konnte in der 26. Minute endlich der Führungstreffer erzielt werden. Mätteli spielte Aellig schön frei auf der linken Seite, der liess zwei Gegenspieler stehen und verwandelte Staubtrocken in die untere weitere Ecke. Was für ein Tor. Zwei Minuten später erzielte das Heimteam allerdings den Ausgleich.
In der zweiten Halbzeit übernahm das Zwöi das Spieldiktat und hielt das Spiel in eiserner Hand fest. Die Wendung brachten allerdings die Joker von der Bank. Nachdem Dave und Gizi bereits gescheitert waren brachte Cravallo Gizi mit einem tödlichen Pass vor dem Tor in Stellung. Dem Dachs war dies nicht mehr zu nehmen und er schob Eiskalt ein. Einige Minuten später stand er wieder alleine vor dem Tor schoss allerdings den Torhüter an und könnte die Führung nicht ausbauen. Buchsi konnte den Match in Unterzahl beenden, da der Star der Mannschaft die Ampelkarte kassierte aufgrund des ewigen Gegränne und der Trainer nahm noch Spieler vom Bitz.
In der Nachspielzeit konnte unser Joker Dachs dann allerdings alles klar machen. Mit einem Schlenzer über den Torhüter begann der Abend des Zwöi erst richtig.
----------------Pole Notraio (C)----------------
CRÄmmebeck-------Puyol--Vösbi--------------Dave
CHines---------Ivano-Ruedi Rüssel---------Aellig
------------Gayser----------Mätteli-------------
Die erste Viertelstunde wurde erst einmal durch das Zwöi grob gerudert. Dass nichts Zählbares herausschaute können Sie die Buchsener allerdings selbst zuschreiben. Nur eine verunglückte Holzflanke klatschte auf die Latte.
Nach dieser Schrecksekunde kam das Zwöi endlich auf Touren. Nach einigen gefährlichen Angriffen konnte in der 26. Minute endlich der Führungstreffer erzielt werden. Mätteli spielte Aellig schön frei auf der linken Seite, der liess zwei Gegenspieler stehen und verwandelte Staubtrocken in die untere weitere Ecke. Was für ein Tor. Zwei Minuten später erzielte das Heimteam allerdings den Ausgleich.
In der zweiten Halbzeit übernahm das Zwöi das Spieldiktat und hielt das Spiel in eiserner Hand fest. Die Wendung brachten allerdings die Joker von der Bank. Nachdem Dave und Gizi bereits gescheitert waren brachte Cravallo Gizi mit einem tödlichen Pass vor dem Tor in Stellung. Dem Dachs war dies nicht mehr zu nehmen und er schob Eiskalt ein. Einige Minuten später stand er wieder alleine vor dem Tor schoss allerdings den Torhüter an und könnte die Führung nicht ausbauen. Buchsi konnte den Match in Unterzahl beenden, da der Star der Mannschaft die Ampelkarte kassierte aufgrund des ewigen Gegränne und der Trainer nahm noch Spieler vom Bitz.
In der Nachspielzeit konnte unser Joker Dachs dann allerdings alles klar machen. Mit einem Schlenzer über den Torhüter begann der Abend des Zwöi erst richtig.
Revanche
Den meisten, die schon letzte Saison dabei waren, lag die Niederlage in Oberburg noch schwer auf dem Magen und das Zwöi war fest entschlossen den Erfolg aus der letzten Saison im Hinspiel zu wiederholen.
------------------Schoggi------------------
Grunder-----Kaner---Beton Gurke-----Gassic
Raffanculo---Houz---Ruedi Rüssel----Legrand
-----------Flüru----------Gizi-------------
Bereits in den Startminuten war die Hölle los im Birkenring Stadion. Das Spiel ging gleich von Beginn an richtig los und die zahlreichen Fans tobten. Nach zehn Minuten wurde bereits der erste Treffer der Partie aberkannt. Houz stand, nach einem Querpass im im Elfmeterraum durch Raffanculo, frei vor dem Tor und versuchte den Ball unterzubringen. Allerdings spitzeltee Flüru, im Abseits stehend, das Spielgerät noch über die Linie. Leider entging dies den Adleraugen des Matchoffiziellen nicht und das Tor zählte nicht.
In der folge hatten beide Teams hochkarätige Chancen und die Torhüter taten ihr bestes um die weissen Westen rein zu halten.
In der 33. Minute allerdings verlor Beton Gurke den Ball als fast letzter Mann und es wurde nicht genug nachgesetzt. Das reichte um die Gäste 0:1 in Führung zu bringen.
10 Minuten später war allerdings das Anfangsresultat wieder hergestellt. Flüru konnte den 1:1 Ausgleich, psychologisch Wichtig, vor der Pause erzielen.
Nach der Pause kamen Ivano für Ruedi Rüssel und Mätteli für Gizi. Nach fast einer halben Stunde in der zweiten Halbzeit zückte Flüru sein Riesen Antritt und flog seinen Gegenspielern davon. Er schickte Houz in die Tiefe und er bliebt Eiskalt. Der Führungstreffer kam wiederum zu einem wichtigen Zeitpunkt und Blau Weiss kam nun unter Druck.
Allerdings reichte es nicht mehr für den Ausgleich und das Zwöi konnte einen tollen bierseligen Sieg feiern.
------------------Schoggi------------------
Grunder-----Kaner---Beton Gurke-----Gassic
Raffanculo---Houz---Ruedi Rüssel----Legrand
-----------Flüru----------Gizi-------------
Bereits in den Startminuten war die Hölle los im Birkenring Stadion. Das Spiel ging gleich von Beginn an richtig los und die zahlreichen Fans tobten. Nach zehn Minuten wurde bereits der erste Treffer der Partie aberkannt. Houz stand, nach einem Querpass im im Elfmeterraum durch Raffanculo, frei vor dem Tor und versuchte den Ball unterzubringen. Allerdings spitzeltee Flüru, im Abseits stehend, das Spielgerät noch über die Linie. Leider entging dies den Adleraugen des Matchoffiziellen nicht und das Tor zählte nicht.
In der folge hatten beide Teams hochkarätige Chancen und die Torhüter taten ihr bestes um die weissen Westen rein zu halten.
In der 33. Minute allerdings verlor Beton Gurke den Ball als fast letzter Mann und es wurde nicht genug nachgesetzt. Das reichte um die Gäste 0:1 in Führung zu bringen.
10 Minuten später war allerdings das Anfangsresultat wieder hergestellt. Flüru konnte den 1:1 Ausgleich, psychologisch Wichtig, vor der Pause erzielen.
Nach der Pause kamen Ivano für Ruedi Rüssel und Mätteli für Gizi. Nach fast einer halben Stunde in der zweiten Halbzeit zückte Flüru sein Riesen Antritt und flog seinen Gegenspielern davon. Er schickte Houz in die Tiefe und er bliebt Eiskalt. Der Führungstreffer kam wiederum zu einem wichtigen Zeitpunkt und Blau Weiss kam nun unter Druck.
Allerdings reichte es nicht mehr für den Ausgleich und das Zwöi konnte einen tollen bierseligen Sieg feiern.
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